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Popcity am Gaskessel: zwei tolle Abende

14 Bands, 5000 Besucher und ein wunderbares Gel- ände. Am Ende der zwei Festivaltage waren alle glücklich und freuten sich schon auf eine Neuauflage im nächsten Jahr.
Bei der Premiere auf dem alten Gaswerksgelände fand Popcity zum ersten mal an zwei Tagen statt. Mit vier Bands auf der Frühschichtbühne und zehn Bands auf der Nachtschichtbühne war an beiden Tagen volles Programm geboten.


Auf der Frühschichtbühne sorgten am Donnerstag Silikon und Monophox für einen würdigen Festival- auftakt. Dank des schönen Wetters konnten beide Bands vor einem gut gefüllten Biergarten spielen. Am Freitag litten Hörstreich und Grain am Nachmittag ein wenig unter den letzten Regenschauern des Tages. Trotzdem konnten sie mit ihrem Sound die ersten Besucher begeistern.


Auf der Nachtschichtbühne ging es dann ab 18:00 Uhr richtig ab. Den Auftakt am Donnerstag bildete die Augsburger Band Müller, gefolgt von Conic aus Deggendorf. Beide heizten den, inzwischen recht zahlreichen Fans ordentlich ein für den Auftritt von Cosmic Casino. Danach kam dann der Überra- schungsauftritt des Abends. Da der Sänger von Monta wegen einer Erkrankung leider kurzfristig absagen musste, hatten die Headliners des letzten Jahres Nova International, wie von vielen gewünscht, doch noch ihren gefeierten Auftritt. Getoppt werden konnten sie nur durch eine sensationelle Liveband wie Slut. Die Ingolstädter legten einen fantastischen Auftritt hin und machten bei allen Besuchern Lust auf den zweiten Tag.


Am Freitag strömten trotz des wechselhaften Wetters noch mehr Besucher auf das Gelände am Gaskessel. Und sie wurden belohnt. Nach einem feuchten Nachmittag fielen die paar einzelnen Regentropfen am Abend nicht mehr weiter ins Gewicht. Den Auftakt vor einem schon gut gefüllten Innenhof machten die Herren Polaris, gefolgt von den wunderbaren Kanmantu aus Weilheim. Danach war die Band mit der weitesten Anreise zu hören: Das Pop, ein musikalisches Highlight aus Belgien. Der vielumjubelte Auftritt von The Bosshoss war für einige Besucher der Höhe- punkt des Abends. Die Berliner erzeugten eine Stimmung, die nur schwer zu übertreffen war. Keine leichte Aufgabe, aber dann doch kein Problem für die Lieblinge des Publikums, die Augsburger Band Anajo.


Alles in allem zwei super Tage, für die Besucher und die Veranstalter. Popcity 2005 ist leider vorbei, aber erste Überlegungen für Popcity 2006 werden schon getroffen.


Viel mehr Bilder von Popcity 2005 findet ihr hier:

Seite der Stadtwerke Augsburg

Radio Fantasy

Augsburger Allgemeine

cityreporter.de

klangdynamik.de

roteraupe.de

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